Internationale Übereinkommen

Ramsar-Konvention

Die Ramsar-Konvention ist ein Übereinkommen zum Schutz der Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wasser- und Watvögel.

Alpenkonvention

Hauptanliegen des „Übereinkommens zum Schutz der Alpen“ (Alpenkonvention) ist der Schutz der natürlichen Ökosysteme und die Förderung der nachhaltigen Entwicklung in den Alpen.

Berner Konvention

Ziele der Konvention sind der Schutz von überregional gefährdeten Tier- und Pflanzenarten und ihrer natürlichen Lebensräume, die Förderung internationaler Zusammenarbeit beim Artenschutz und eine besondere Beachtung wandernder Tierarten.

CITES / Washingtoner Artenschutzübereinkommen

Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen regelt den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen und ihrer Produkte.

Übereinkommen über die biologische Vielfalt

Ziele sind die Erhaltung der biologischen Vielfalt, die nachhaltige Nutzung der Komponenten der biologischen Vielfalt, und die gerechte und ausgewogene Aufteilung der sich aus der Nutzung genetischer Ressourcen ergebenden Vorteile.

Biosphärenparks

1970 rief die UNESCO das Wissenschaftsprogramm Man and the Biosphere (MAB) ins Leben. Es beruht auf der Erkenntnis, dass die biologische Vielfalt auf lange Sicht nur dann erhalten werden kann, wenn der Schutz und die Nutzung der natürlichen Ressourcen Hand in Hand gehen. Das internationale Forschungsprogramm sollte sich konkret mit dem Verhältnis Mensch und Natur beschäftigen.

Europäisches Biogenetisches Reservat

Das Europäische Netzwerk biogenetischer Reservate ist ein Programm des Europarates zur Erhaltung repräsentativer Beispiele verschiedener natürlicher Lebensraumtypen zum Schutz der europäischen Tier- und Pflanzenwelt.

Bonner Konvention

Das Übereinkommen zum Schutz wandernder Tierarten (Bonner Konvention oder CMS) zielt darauf ab, wandernde Tierarten im Meer, am Land und in der Luft in ihrem gesamten Verbreitungsareal zu erhalten.