Seit mehr als 80 Jahren wird im Landesmuseum Burgenland kontinuierlich gesammelt, geforscht und restauriert. Im Laufe der Jahrzehnte entstanden nicht nur eine der größten archäologischen Sammlungen Österreichs, sondern auch umfangreiche Sammlungen aus den Bereichen Volkskunde, Zoologie, Kunstgeschichte, Geologie und Musik. Eine Auswahl aus diesen Kostbarkeiten wird in der ständigen Schausammlung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ergänzend dazu werden zeitlich befristete Sonderausstellungen zu verschiedenen meist landeskundlichen Themen gezeigt.
Im Jahr 2006 erfolgten die Neukonzeptionierung der Schausammlung nach museumspädagogischen Gesichtspunkten und moderate Umbauten. Seither verfügt das Museum über neue zeitgemäße Veranstaltungsräume, zwei neue Sonderausstellungsräume, einen Medienraum und einen attraktiven Museumsladen.
Im Jahr 2006 erfolgten die Neukonzeptionierung der Schausammlung nach museumspädagogischen Gesichtspunkten und moderate Umbauten. Seither verfügt das Museum über neue zeitgemäße Veranstaltungsräume, zwei neue Sonderausstellungsräume, einen Medienraum und einen attraktiven Museumsladen.
Museumsrundgang
Auf den drei Geschossebenen wird mit den Themenbereichen LebensBilder, LebensRäume, LebensSpuren versucht, den Besuchern ein Bild vom Land und seinen Besonderheiten zu vermitteln.
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Geschichte des Hauses
Erst mit Entstehen eines selbständigen Bundeslandes Burgenland im Jahr 1921 begann der Aufbau einer landesspezifischen Sammlung. Die meisten Bestände der vorherigen Sammlungstätigkeit über dieses Gebiet befanden sich 1921 in ungarischen Museen.
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Biologische Schausammlung
Die biologische Schausammlung zeigt einen Querschnitt der Lebensräume des Burgenlandes und seiner Artenvielfalt. Im Vordergrund steht dabei die Darstellung ökologischer Zusammenhänge.
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