Lebendiges Museum
Das Landesmuseum ist nicht nur eine Aufbewahrungsstätte von Vergangenem, sondern soll auch ein lebendiger Ort der Begegnung sein. Deshalb initiiert das Burgenländische Landesmuseum immer wieder Projekte, die zur Konfrontation mit der eigenen Identität, Vergangenheit oder den uns umgebenden Lebensraum einladen. Einige dieser Projekte wurden auch in Ausstelllungen integriert. Ziel dieser Initiativen ist es, das Museum zu einer Begegnungsstätte von Menschen zu machen.
In Sommer 2006 lud das Landesmuseum deshalb zum ersten Museumsstraßenfest. Bei freiem Eintritt gab es Führungen quer durch alle Sammlungen aber auch die Möglichkeit selbstständig kreativ zu werden.
Seit 1999 beteiligt sich das Landesmuseum an der „Langen Nacht der Museen“, einer Initiative die sich stetig steigender Beliebtheit erfreut. Wie in den Vorjahren waren Besucherinteresse und die Begeisterung für das Dargebotene überwältigend. Golf und junge Mode – zwei Themenschwerpunkte in der Langen Nacht der Museen 2007 verdeutlichten, dass sich Steppensee und neue Freizeitaktivitäten nicht ausschließen, sondern letztendlich in einer ästhetischen Erfahrung münden.
