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Blick in den Ausstellungsraum © Landesmuseum Burgenland

Die Geschichte des Burgenländischen Landesmuseums. Daten – Fakten – Bilder

Die Geschichte des Landesmuseums ist eng mit jener des Weingroßhändlers Sándor Wolf verbunden.
Ausstellungsdauer: 27.02. - 20.12.2009
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Sándor Wolf © Landesmuseum Burgenland

Zur Hausgeschichte

Das Burgenländische Landesmuseum ist seit 1938/39 in dem Häuserblock, der von der Meierhofgasse, der Museumsgasse, dem Jerusalemplatz und der Sandor Wolfgasse begrenzt wird, untergebracht. Dieser Häuserblock gehörte viele Jahrzehnte lang jüdischen Eigentümern, befand sich aber außerhalb des beim Nachbargebäude beginnenden jüdischen Viertels.
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Planskizze, auf der die Lage der Wolf-Häuser und des Schlesinger-Hauses eingezeichnet ist. (Aus: Josef Klampfer, Das Eisenstädter Ghetto, Burgenländische Forschungen 51, Eisenstadt 1966) © Landesmuseum Burgenland

Die Wolf-Häuser. Heimat für das Wolf-Museum und das Landesmuseum

Die vier Wolf-Häuser sind Teil einer Gruppe von fünf Häusern des 17. bis 19. Jahrhunderts mit den Grundstücks-Nummern 223 bis 226.
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