Robert Herzl über Manfred Waba
Manfred Waba ist ein Multitalent im wahrsten Sinn des Wortes.
Unter seinen vielen Aktivitäten befindet sich die eines Komponisten, eines Texters und Autors, er ist im Kreativbereich genau so erfolgreich, wie in der Organisation und Durchführung von Kulturevents jeglicher Art und Weise, und er hat sich als Bühnenbildner einen Namen gemacht.
Unter seinen vielen Aktivitäten befindet sich die eines Komponisten, eines Texters und Autors, er ist im Kreativbereich genau so erfolgreich, wie in der Organisation und Durchführung von Kulturevents jeglicher Art und Weise, und er hat sich als Bühnenbildner einen Namen gemacht.
In dieser Funktion habe ich ihn auch kennen- und schätzen gelernt. Wobei festzuhalten ist, dass er in dieser Tätigkeit weit über die üblichen Grenzen hinausgeht.
Vor allem bei seinen Arbeiten im Steinbruch von St.Margarethen hat er die reine Funktion des Bühnenbildners hinter sich gelassen und sich als echter Raumgestalter etabliert, der sowohl im kreativen, als auch im konzeptionellen Bereich als ebenbürtiger Partner des Produzenten und des Regisseurs fungiert. Man kann heute schon sagen, das Manfred Waba im Bereich des Open Air-Theaters einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt hat, der durchaus gleichberechtigt neben den anderen großen Freilichtbühnen wie Verona, Bregenz oder Mörbisch bestehen kann.
In seiner Verknüpfung des vorgegebenen Naturraumes mit realistischen und stilisierten Elementen gelingt ihm immer wieder eine zwingende optische Umsetzung des jeweiligen musikalischen Dramas.
Seine Räume sind nicht nur sichtbar gewordene Musik, sie ermöglichen auch dem Zuseher, sich mit ihnen zu identifizieren.
Dass er sich dabei souverän der jeweils aktuellsten technischen Hilfsmittel des Theaters bedient, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Für mich stellt die Raumgestaltung von Manfred Waba die perfekte Form eines optimalen szenischen poetischen Realismus dar."
Vor allem bei seinen Arbeiten im Steinbruch von St.Margarethen hat er die reine Funktion des Bühnenbildners hinter sich gelassen und sich als echter Raumgestalter etabliert, der sowohl im kreativen, als auch im konzeptionellen Bereich als ebenbürtiger Partner des Produzenten und des Regisseurs fungiert. Man kann heute schon sagen, das Manfred Waba im Bereich des Open Air-Theaters einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil entwickelt hat, der durchaus gleichberechtigt neben den anderen großen Freilichtbühnen wie Verona, Bregenz oder Mörbisch bestehen kann.
In seiner Verknüpfung des vorgegebenen Naturraumes mit realistischen und stilisierten Elementen gelingt ihm immer wieder eine zwingende optische Umsetzung des jeweiligen musikalischen Dramas.
Seine Räume sind nicht nur sichtbar gewordene Musik, sie ermöglichen auch dem Zuseher, sich mit ihnen zu identifizieren.
Dass er sich dabei souverän der jeweils aktuellsten technischen Hilfsmittel des Theaters bedient, sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt.
Für mich stellt die Raumgestaltung von Manfred Waba die perfekte Form eines optimalen szenischen poetischen Realismus dar."

