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Förderpreis für bildende Künstlerinnen und Künstler 2009

Die Kulturabteilung im Amt der Burgenländischen Landesregierung hat im Herbst des Vorjahres einen „Förderpreis für bildende Künstlerinnen und Künstler 2009“ ausgeschrieben. Insgesamt haben 33 Künstlerpersönlichkeiten mit mehr als 90 Kunstwerken aus den Sparten Grafik und Malerei teilgenommen. Die Ausstellung zum „Förderpreis für bildende Künstlerinnen und Künstler 2009“ in der Burgenländischen Landesgalerie ist bis 14. März 20120 zu besichtigen.
Ausstellungsdauer: 18. Feber bis 14. März 2010

Die hohe Teilnehmerzahl von burgenländischen Künstlerinnen und Künstlern belegt das rege Interesse und den großen Erfolg in der heimischen Kunstszene an dieser künstlerischen Ausschreibung: Aus dem Burgenland haben insgesamt 33 Künstlerpersönlichkeiten mit mehr als 90 Kunstwerken aus den Sparten Grafik und Malerei teilgenommen. Die Höhe des ausgeschriebenen Förderpreises betrug insgesamt 3.500,-- Euro. Es wurden zwei Preise vergeben an Florian Lang (1.Preis) und Manfred Leirer (2.Preis). Ilse Lichtenberger und Lui Janele wurden mit Würdigungspreise geehrt. Die Eröffnung der Ausstellung zum „Förderpreis für bildende Künstlerinnen und Künstler 2009“ sowie die Verleihung der Förder- und Würdigungspreise an die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler wird am 18.Feber 2010, um 19.00 Uhr, von Kulturlandesrat Helmut Bieler in der Burgenländischen Landesgalerie vorgenommen. Eine kompetente Fachjury wählte die besten eingereichten Kunstwerke für die Ausstellung in den ehemaligen Stallungen gegenüber dem Schloss Esterhazy in Eisenstadt aus.

Die Begründung der Fachjury unter der Leitung des bekannten bildenden Künstlers und Kunstpädagogen Harro Pirch für ihre Entscheidung lautet: „Die Arbeiten beider Künstler haben die Jury durch ihren Bildaufbau und durch ihre Farblichkeit überzeugt, wobei bei der „Collage“ von Florian Lang die Form der Komposition einerseits und bei den Werken von Manfred Leirer die Technik der Enkaustik andererseits einen großen visuellen Reiz auslöst. Interessant ist vor allem die Gegensätzlichkeit beider Künstler – die Lebendigkeit, Vielschichtigkeit und Farblichkeit der Arbeiten von Florian Lang gegenüber der eher ruhigen Zurückhaltung und gekonnten räumlichen Farbsetzung von Manfred Leirer“