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„Dreaming Europe – real Europe“ in der Burgenländischen Landesgalerie

Ausstellungsdauer: 29. Oktober bis 15. November 2009

Die künstlerischen Ergebnisse des heurigen 9. Kunstsymposions des eu-art-network, das im Rahmen der Europäischen Kulturhauptstadt LINZ09 in Oberösterreich stattgefunden hat, sind vom 29.Oktober bis 15.November 2009 in der Burgenländischen Landesgalerie in Eisenstadt zu sehen. Die Ausstellung von Bildern, Grafiken, Skulpturen, Objekten und Videoinstallationen von Teilnehmern aus ehemaligen, aktuellen und künftigen europäischen Kulturhauptstädten waren zuvor in Venedig im Palazzo Albrizzi gezeigt worden.

Das 9. Internationale Symposion des eu-art-network fand 20. bis 30. August 2009 in Traun als Projekt von Linz09 statt. Teilnehmer waren Anne-Katrin Altwein (Deutschland), Agata Biskup (Polen), Konstantinas Bogdanas (Litauen), Ildikó Botka (Ungarn), Eva Brunner-Szabo (Österreich), Marie Collard (Belgien), Johannes Domenig (Österreich), Carmen García Bartolomé (Griechenland), Sonia Guisado (Spanien), Johannes Haider (Österreich), Renate Hinterkörner (Österreich), Wolfgang Horwath (Österreich), Markus Anton Huber (Österreich), Ralf Koenemann (Deutschland), Silvia Krupinska (Tschechien), Sepp Laubner (Österreich), Milan Lukác (Slowakei), Sorana Paraian (Rumänien), Villu Plink (Estland), Duncan Robertson (UK), Silja Saarepuu (Estland), Robert Schneider (Österreich), Hans Wetzelsdorfer (Österreich). Zum Symposion eingeladen waren Maler, Bildhauer, Foto- und Video-Künstler, Komponisten und Tänzer. Eine Idee und Ziel des Workshops war der aktive Austausch zwischen den Künstlern und Disziplinen und einen künstlerischen Beitrag für ein europäisches Netzwerk von KünstlerInnen zu entwickeln.

Im Herbst 2001 hat Christa Prets, Mitglied des Europäischen Parlaments von 1999-2009, mit dem Workshop "Ziel1= Kunst =Ziel1" eine Plattform der Kreativität, des Austauschs und der Begegnung geschaffen und ermöglicht, dass die Cselley-Mühle in Oslip jährlich zum Atelier, zur Werkstätte und zum Klangraum für europäische Kulturschaffende wird. Bei den bisherigen Workshops haben mehr als 160 Künstlerinnen und Künstler teilgenommen. "Offenheit, Toleranz und Akzeptanz gegenüber anderen Kulturen überwindet Grenzen in den Köpfen und sind das Fundament für das Friedensprojekt Europa", stellt die ehemalige Abgeordnete zum EU-Parlament und Präsidentin des eu-art-network Christa Prets dazu fest.