"Schnittpunkt Burgenland" - erste burgenländische Kunstgeschichte veröffentlicht

"Schnittpunkt Burgenland. Wege der Kunst ins 21. Jahrhundert" ist ein erster Versuch, die Geschichte der Bildenden Kunst im Burgenland von den Anfängen bis in die Jetztzeit aufzuarbeiten.

Die Betrachtung umspannt einen weiten Bogen. Vom Entstehen einer eigenen burgenländischen Kunstszene, ihrer Entwicklung in traditionellen Bahnen über den gewaltigen Aufbruch in den 1960er, 1970er und 1980er Jahren, wo viele bekannte Künstler von außerhalb des Landes motiviert wurden, sich im Burgenland anzusiedeln und künstlerisch zu arbeiten, wo viele junge burgenländische Talente in den Blickpunkt gerückt sind und wo international bekannte Kunstinitiativen und Kunstexperimente wie das Internationale Bildhauersymposium in St. Margarethen, die Werkstatt Breitenbrunn, der Friedrichshof, die Rabnitztaler Malerwochen, Neumarkt an der Raab etc. entstanden sind, bis hin zur breiten, vielfältigen Szene der Gegenwart, in der sich die internationalen Entwicklungen widerspiegeln.

Die Beiträge werden bereichert und untermauert durch zahlreiche Bilddokumente von interessanten Kunstwerken, die dazu beitragen, dass in der Publikation auch für das Auge reichlich vorgesorgt ist. 
Diese erste Kunstgeschichte des Burgenlandes kostet € 35,-

Kontakt und Bestellung:
Landesmuseum Burgenland
02682 – 600 / 1209
e-mail: landesmuseum@bgld.gv.at