Gesundes Dorf

Gesundheitsförderung findet am besten regional statt. Dort wo die Menschen unmittelbar betroffen sind wo sie aktiv an der Gestaltung ihres Umfeldes arbeiten. Daher wurde das „Gesunde Dorf“ initiiert, um einen umfassenden und ganzheitlichen Ansatz für gesundes Leben und Wohlbefinden auf kommunaler Ebene anzubieten.

Eine nachhaltige Umsetzung gesundheitsfördernder Maßnahmen ist unverzichtbar, um „Gesundheit vor Ort“ erlebbar zu machen. Hilfe zur Selbsthilfe hat im Bereich der umfassenden Gesundheitsförderung einen hohen Stellenwert. Deshalb gibt es nun das Beratungsangebot des Vereines für Prophylaktische Gesundheitsarbeit.

Das Projekt
Im Jahr 2002 wurde auf Initiative von Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar mit dem BAKS (Burgenländischer Arbeitskreis für Vorsorge- und Sozialmedizin) unter der Federführung von MR OA Dr. Karl Mach das Gesundheitsförderungsprojekt „Gesundes Dorf“ entwickelt.

Das Ziel
Durch Entwicklung von Organisationsstrukturen zur Gestaltung und Umsetzung von gesundheitsförderlichen Programmen soll unter Einbeziehung der GemeindebürgerInnen und von regionalen AnbieterInnen (ÄrztInnen, Vereine, Selbstständige in Gesundheitsberufen) das Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung gestärkt und ein gesunder Lebensstil gefördert werden.

Förderung von gesunden Dörfern
Von 2008 bis 2012 war der PGA (Verein für Prophylaktische Gesundheitsarbeit) der Betreuung der Gemeinden betraut. Als Fördergeber für das Projekt fungierten das Land Burgenland und der Fonds Gesundes Österreich. Die Fortführung des Projektes wird durch die BGKK gewährleistet.

Ein Projekt von:
Fonds Gesundes Österreich, Land Burgenland, Burgenländische Gebietskrankenkasse, PGA (Verein für Prophylaktische Gesundheitsarbeit), BAKS