Akzente für und mit der Jugend des Burgenlandes

Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf will mit einem neuen Corporate Design ins Jahr 2016 starten und die Jugendlichen bei der Suche nach einem neuen Logo für das Landesjugendreferat einbinden.

Das Landesjugendreferat - genauer gesagt das zukünftige Logo des Landesjugendreferats - stand am 18. Dezember 2015 im Landhaus in Eisenstadt im Mittelpunkt einer Pressekonferenz von Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf. „Wir wollen mit einem neuen Corporate Design ins Jahr 2016 starten – und dabei ist der erste Schritt ein neues Logo zu finden. Da es mir wichtig ist, die Ideen und Meinungen der Jugendlichen in die tägliche Arbeit einzubinden, binden wir die jungen BurgenländerInnen auch bei der Suche nach einem neuen Logo mit ein. Das Logo soll jung, dynamisch und innovativ sein – und das junge Burgenland widerspiegeln. Wir wollen den Jugendlichen kein Logo aufsetzen, sondern wissen, was ihnen gefällt. Es ist uns wichtig, dass sich die burgenländische Jugend mit dem neuen Logo des Landesjugendreferats identifizieren kann. Deshalb können die Jugendlichen ab sofort zwischen drei Logovarianten online voten und damit ihr ‚Jugend-Logo‘ wählen“. Die Abstimmung ist ab sofort unter dem Link gewinnspiel.ljr.at geöffnet. Auch auf der Homepage des Landesjugendreferats gibt es einen Link und das Voting wird auch über social media beworben. Die Abstimmung läuft bis 10. Jänner 2016. Das Voting ist auch mit einem Gewinnspiel verbunden. Der Hauptpreis ist ein iPad Air. Das Logo mit den meisten Stimmen wird den ganzen weiteren Webauftritt des Landesjugendreferats bestimmen. Aufbauend auf dem Abstimmungsergebnis wird eine neue Homepage erstellt und der Facebook-Auftritt des Landesjugendreferats modernisiert.

Landesrätin Mag.a Eisenkopf dazu: „Die Homepage wird natürlich auch Smartphone-tauglich sein. Das ist enorm wichtig, um die Jugendlichen zu erreichen, denn 96 Prozent der burgenländischen 14- bis 24-Jährigen nutzen das Internet in ihrer Freizeit via Handy, 78 Prozent über den PC. Und 88 Prozent aller 14- bis 24-Jährigen BurgenländerInnen nutzen Facebook - zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle burgenländische Jugendstudie des Landesjugendreferats. Bei der neuen Homepage wird die Information zu Ausbildungs- und Fördermöglichkeiten für die Jugendlichen einen großen Schwerpunkt ausmachen. Das Aus- und Weiterbildungsangebot im Burgenland ist sehr gut und breit gefächert – von den neuen Mittelschulen, AHS, den Berufsbildende Schulen und den vielfältigen Lehrangeboten über die Lehrwerkstätten bis hin zu einem modernen Studienangebot an den FH-Standorten. „Außerdem wurden in den vergangenen Jahren, das ist mir auch als Umweltlandesrätin besonders wichtig, viele neue Ausbildungszweige im Bereich der Erneuerbaren Energien geschaffen. Berufe mit guten Zukunftsaussichten, denn je besser ausgebildet die jungen BurgenländerInnen sind, desto sicherer ist ihre Zukunft“, so Landesrätin Mag.a Eisenkopf.

Ebenso gibt es ein gutes Förderangebot für Lehrlinge, SchülerInnen und StudentInnen im Land – diese Förderungen erfolgen über verschiedene Abteilungen. Die Jugendlichen sollen mit einem Klick und anonym einen guten Überblick haben. Das Landesjugendreferat sammelt und bündelt alle jugendrelevanten Informationen und macht sie zentral für die jungen BurgenländerInnen zugänglich. Eingepackt in die neue Homepage mit dem neuen Logo wird es auch eine Plattform zum Austausch für die Gemeinde- und Bezirksjugendreferenten geben. Mit einem Umfragetool will man rasch auf jugendrelevante Themen reagieren können und die Meinungen der Jugendlichen einholen. Im Bereich der Jugendarbeit, so Landesrätin Mag.a Eisenkopf weiter, setzen wir 2016 neue Akzente: Gemeinsam mit dem Team des Landesjugendreferats und den Jugendlichen erarbeiten wir Projekte für die Jugendlichen. Es wird kein fixes und starres Jahresprogramm geben, denn nur so können wir rasch auf die Ideen und Wünsche eingehen. Fixpunkte für Anfang 2016 sind die Jungmusikerehrung im Jänner und die Burgenländische Schiwoche in Altenmarkt. Für den Musikschwerpunkt, der sich über die Jahre hinweg herauskristallisiert hat, und der auch gut angenommen wird, wird es eine eigene Dachmarke geben: Darunter werden der Bandwettbewerb, der Karaokewettbewerb und diverse Workshops laufen. Weiters sind derzeit auch Integrationsprojekte in Planung.

„Das Jahr 2015 hat für mich viele Veränderungen gebracht: Es war ein spannendes und arbeitsintensives Jahr. Gemeinsam mit den MitarbeiterInnen des Landesjugendreferats sind viele neue Ideen entstanden. Es gibt keine Denkverbote und wir wollen gemeinsam das Beste für die Jugendlichen herausholen. Ich durfte viele interessante Gespräche mit Jugendlichen führen. Das ist mir wichtig, denn es geht um ihre Zukunft, es geht um ihre Ideen und ihre Projekte. Wir werden im Landesjugendreferat keine Projekte ‚aus dem Amt‘ umsetzen, sondern genau dort Akzente setzen, wo es die Jugendlichen wollen, denn Jugendpolitik ist eine Querschnittsmaterie – da gibt es viele Überschneidungen mit fast allen Ressorts im Land. Gemeinsam werden wir 2016 viel Neues angehen, die Jugendarbeit auf aktive und junge Beine stellen. Ich freue mich auf diese Herausforderungen“, betonte Landesrätin Mag.a Eisenkopf.

Pressefotos zum Downloaden: Landesjugendreferat Logo 1, 2, 3

Bildtext: Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf will mit einem neuen Corporate Design ins Jahr 2016 starten und die Jugendlichen bei der Suche nach einem neuen Logo für das Landesjugendreferat einbinden

Bildquelle: Bgld. Landesmedienservice

Fercsak Hermann, 18. Dezember 2015

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