Allgemeine Informationen

Die Abgabe und Entgegennahme des Förderantrages stellt keine automatische Genehmigung oder Förderzusage dar, und es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass der Anerkennungsstichtag des Förderantrages als frühest möglicher Zeitpunkt für die Anerkennung von Kosten gilt. Ein Projektbeginn vor Anerkennungsstichtag (bei vollständig eingebrachtem Förderantrag Eingangsstempel der Bewilligungsstelle Amt der Burgenländischen Landesregierung ) bedeutet den Ausschluss von der Förderung.

Jegliche Ausgaben seitens des  Förderungswerbers bis zu einer allfälligen schriftlichen Förderzusage durch die Bewilligende Stelle erfolgen auf eigene finanzielle Verantwortung.

Eine allfällige Bewilligung (Förderzusage) kann erst nach Vorlage eines formal vollständigen Antrags mit allen erforderlichen Antragsunterlagen und nach Durchführung eines Auswahlverfahrens auf Basis der zur Verfügung stehenden Finanzmittel erfolgen.

 

Aufrufe Landesförderstellen

Veröffentlichung Stichtage und Aufrufe (Calls)

Auf dieser Seite finden Sie die aktuellen Aufrufe von Landesförderstellen und Bekanntmachungen von Stichtagen für Vorhabensarten (VHA).
 
Bitte beachten Sie, dass gesonderte Aufrufe und Bekanntmachungen von den verantwortlichen Stellen der Bundesförderstellen und anderen Stellen vorgenommen werden.
 
Detailliertere Informationen dazu finden Sie auf den jeweils betreffenden Internetseiten. Eine entsprechende Übersicht in Form einer Linksammlung finden Sie hier.


Bekanntmachung Stichtag für das Auswahlverfahren von Landesförderstellen

  • Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 4a - Agrar- u. Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
    Vorhabensart: Sämtliche Maßnahmen im Bereich der Förderungen des Europäischen Meeres- und Fischereifonds 2014-2020
    Einreichstichtag: 29.04.2016

  • Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 4a - Agrar- u. Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
    Vorhabensart: Diversifzierung (6.4.1)
    Einreichstichtag: 18.04.2016
    Budget:  Euro 500.000,--

  • Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abt. 4a - Agrar- u. Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)
    Einreichstichtag für die laufende Beantragung: 13. 10. 2016
    Budget: Euro 180.000,--
  • Monitoring von Lebensraumtypen und Arten gemeinschaftlicher Bedeutung und Erarbeitung von Grundlagen für den Bericht gemäß Artikel 17 der FFH-Richtlinie
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 210.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes ist die Einrichtung eines Monitorings gemäß Artikel 11 der EU FFH-Richtlinie in enger Abstimmung mit entsprechenden Vorhaben in den anderen Bundesländern. Unter Berücksichtigung der budgetären Rahmenbedingungen ist eine Auswahl an Schutzgütern (Lebensraumtypen und Arten der Anhänge I, II, IV und V der FFH-Richtlinie) festzulegen, die sich einerseits an Kriterien der naturschutzfachlichen Priorität und Repräsentativität orientiert, andererseits auch den Prinzipien der Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit gerecht wird.
    Für die gewählten Schutzgüter ist je nach Datenlage eine Basiserhebung oder aufbauend auf bereits vorhandenen Daten unmittelbar ein Monitoringdurchgang durchzuführen. Für die zu bearbeitenden Schutzgüter ist eine der Aufgabenstellung angemessene Kartieranleitung zu erstellen, die alle Schritte von der Basiserhebung (soweit erforderlich), der Einrichtung der Probeflächen und die Durchführung der Erhebung beinhaltet. Sofern Schutzgüter mit aktueller sehr guter Datenlage in die Auswahl miteinbezogen werden, ist es ausreichend, nur eine Kartieranleitung für das Monitoring in künftigen Berichtszeiträumen zu erstellen.
    Folgende Quellen sind einzubeziehen bzw. zu berücksichtigen:
    • Artikel 17-Datenbank des Umweltbundesamtes
    • Konzept zu einem Monitoring nach Artikel 11 der FFH-Richtlinie in Österreich (Umweltbundesamt 2009)
    • Ergebnisse des Projekts „Basiserhebung von Lebensraumtypen und Arten von gemeinschaftlicher Bedeutung in Österreich 2010-2012“
    • Auftragsrelevante Datenbestände, die seit 2013 im Auftrag des Amtes der Burgenländischen Landesregierung erhoben wurden.
    • Veröffentlichte Quellen seit 2013
    • Weitere externe Daten von Schutzgütern, wobei im Projektbudget zu berücksichtigen ist, dass diese nicht notwendigerweise kostenlos zur Verfügung gestellt wird

Die erhobenen Daten sollen in einer Datenbank gespeichert und zugänglich gemacht werden, wobei hier ein österreichweit einheitliches Datenbanksystem anzustreben ist.
Der zweite Schwerpunkt des Projektes ist die Erstellung der Grundlagen für den österreichischen Bericht gemäß Artikel 17 der FFH-Richtlinie für den Zeitraum 2013-2018 (Berichtsteile A und B) für die im Burgenland vorkommenden Lebensraumtypen und Arten gemeinschaftlicher Bedeutung, wobei auch hier eine enge österreichweite Abstimmung unerlässlich ist. Die Endprodukte zu diesem Projektsteil haben auch die ausgefüllten Formblätter für den Bericht unter Verwendung des von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellten IT-Tools sowie Verbreitungskarten mit einem österreichweit abgestimmten Raster zu umfassen.

  • Bewusstseinsbildung Naturparke Burgenland
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 200.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes ist die Bewusstseinsbildung der breiten Bevölkerung des Burgenlands mit Schwerpunkt auf Kindern und Jugendlichen, um Interesse für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu wecken und Wissen um deren Lebensbedingungen und Schutz in den Naturparken des Landes zu vermitteln.
    Für die Projektlaufzeit von drei Jahren sind bewusstseinbildende und naturpädagogische Programme in den bestehenden Naturparken des Landes zu entwickeln und umzusetzen. Im Vordergrund soll das Naturerlebnis stehen, um Interesse an der Biodiversität heimischer Arten und Lebensräume zu wecken. Mit der Artenkenntnis sollen Lebensweise und Ökologie von Tieren und Pflanzen anschaulich gemacht werden, um darauf aufbauend Verständnis für deren Schutzbedürftigkeit zu vermitteln.
    Ergänzend zur Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung in der freien Natur sind Lehrbehelfe, Anschauungsobjekte, Unterrichtsmittel und sonstige naturpädagogische, bewusstseinsbildende und öffentlichkeitswirksame Begleitmaterialen zu entwickeln und einzusetzen. Die informativen und naturpädagogischen Programme und Maßnahmen sowie deren bewusstseinsbildenden Inhalte sind der Öffentlichkeit zu präsentieren und den Zielgruppen landesweit zugänglich zu machen.
    Die Vermittlung der Naturinhalte sollte überwiegend Lebensräume und Arten betreffen, die im Burgenland Gegenstand naturschutzfachlicher Projekte und Schutzmaßnahmen sind. Diese befinden sich insbesondere in den Naturparken, welche nicht nur als Landschaftsschutzgebiete, sondern überwiegend auch als Europaschutzgebiete ausgewiesen sind.
    Intendiert ist eine erfahrungs- und erlebnisorientierte Vermittlung von Naturinhalten, um den Schutz der heimischen Artenvielfalt als gesellschaftlichen Wert sowohl bei der erwachsenen Bevölkerung als auch frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu verankern.
  • Naturschutz-Pädagogik für Kinder- und Jugendliche im Burgenland
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 120.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes ist die Bewusstseinsbildung von Kindern und Jugendlichen, um Interesse für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu wecken und Wissen um deren Lebensbedingungen und Schutz zuvermitteln.
    Für die Projektlaufzeit von drei Jahren sind naturpädagogische Programme für die Zielgruppen Kindergärten, Volks- und Mittelschulen  zu entwickeln und umzusetzen. Im Vordergrund soll das Naturerlebnis stehen, um bei Kindern und Jugendlichen Interesse an heimischen Tier- und Pflanzenarten zu wecken. Mit der Artenkenntnis sind weiters Lebensweise und Ökologie von Tieren und Pflanzen anschaulich zu machen, um darauf aufbauend Verständnis für deren Schutzbedürftigkeit zu vermitteln.

    Ergänzend zur Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung in der freien Natur sind Lehrbehelfe, Anschauungsobjekte, Unterrichtsmittel und sonstige naturpädagogische Begleitmaterialen zu entwickeln und einzusetzen. Die naturpädagogischen Programme und Maßnahmen sind der Öffentlichkeit zu präsentieren und den Zielgruppen landesweit zugänglich zu machen.
    Die Vermittlung der Naturinhalte sollte überwiegend Lebensräume und Arten betreffen, die im Burgenland Gegenstand naturschutzfachlicher Projekte und Schutzmaßnahmen sind. Diese befinden sich insbesondere in den Naturschutzgebieten, welche landesweit verteilt auf über 34% der Fläche des Landes ausgewiesen sind.
    Intendiert ist eine erfahrungs- und erlebnisorientierte Vermittlung von Naturinhalten, um den Schutz der heimischen Artenvielfalt als gesellschaftlichen Wert frühzeitig bei Kindern und Jugendlichen zu verankern. Das gegenständliche Projekt soll ergänzend zu pädagogischen Angeboten in Kindergärten und Schulen gezielt in freier Natur und an lebenden oder lebensnahmen Objekten ausgerichtet werden.

  • Bewusstseinsbildung Trockenrasen Burgendland
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 60.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes sind bewusstseinsbildende Maßnahmen den Lebensraum „Trockenrasen“ betreffend, der beispielhaft in mehreren repräsentativen Gebieten mit seinen typisch vorkommenden Tier- und Pflanzenarten der breiten Bevölkerung vorgestellt werden soll, um Verständnis für Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen zu gewinnen.
    Für die Projektlaufzeit von drei Jahren sind ein themenbezogenes bewusstseinsbildendes Programm samt Maßnahmen der Vermittlung zu entwickeln und umzusetzen. Im Vordergrund soll das Naturerlebnis stehen, um insbesondere bei der örtlichen Bevölkerung, Landnutzern und Multiplikatoren Interesse an den heimischen Tier- und Pflanzenarten der Trockenrasen zu wecken. Mit der Artenkenntnis sollen Lebensweise und Ökologie von Tieren und Pflanzen anschaulich gemacht werden, um darauf aufbauend Verständnis für Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen in den Trockenrasengebieten zu gewinnen.
    Ergänzend zur geführten Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung in der freien Natur sollen begleitende Materialien der Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt und eingesetzt werden. Die bewusstseinsbildenden Maßnahmen sind der Öffentlichkeit zu präsentieren und den Zielgruppen insbesondere in der näheren Umgebung von Trockenrasengebieten zugänglich zu machen.
    Die Vermittlung der Naturinhalte sollte überwiegend Trockenrasengebiete betreffen, die im Burgenland aktuell Gegenstand naturschutzfachlicher Projekte und Schutzmaßnahmen sind. Diese befinden sich insbesondere in den Naturschutzgebieten des Nordburgenlandes.
    Intendiert ist eine erfahrungs- und erlebnisorientierte Vermittlung von Naturinhalten, um den Schutz der Trockenrasengebiete des Landes als gesellschaftlichen Wert zu verankern.

  • Bewusstseinsbildung Schilfgürtel Neusiedler See
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 150.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes sind bewusstseinsbildende Maßnahmen im Schilfgürtel des Neusiedler See, dessen Artenreichtum und Erlebniswelt der Bevölkerung des Landes zugänglich und verständlich gemacht werden soll.
    Für die Projektlaufzeit von drei Jahren sind ein themenbezogenes bewusstseinsbildendes Programm samt Maßnahmen der Vermittlung zu entwickeln und umzusetzen. Im Vordergrund soll das Naturerlebnis stehen, um bei der breiten Bevölkerung des Landes und insbesondere bei Kindern und Jugendlichen Interesse an der artenreichen Tierwelt des Schilfgürtels zu wecken. Durch ein umittelbares Erleben des Schilfs bei geführten Bootsfahrten soll über den Lebensraum Schilf und die vorkommenden Arten Wissen vermittelt werden, um darauf aufbauend Verständnis für Schutz- und Erhaltungsmaßnahmen zu gewinnen.
    Ergänzend zu geführter Wissensvermittlung und Bewusstseinsbildung in der freien Natur sollen begleitende Materialien der Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit entwickelt und eingesetzt werden. Die angebotenen Maßnahmen und Veranstaltungen sowie die aufbereiteten Informationen über den Schilfgürtel des Neusiedler Sees sind der Öffentlichkeit zu präsentieren und der Bevölkerung des Landes zugänglich zu machen.
    Die Vermittlung der Naturinhalte sollte, soweit möglich, Schilfflächen betreffen, die Gegenstand naturschutzfachlicher Projekte, Untersuchungen oder Schutzmaßnahmen sind.
    Intendiert ist eine erfahrungs- und erlebnisorientierte Vermittlung von Naturinhalten, um den Schutz und eine nachhaltige Nutzung des Schilfgürtels des Neusiedler Sees als gesellschaftlichen Wert in der breiten Bevölkerung des Landes zu verankern.

  • Flussmanagement Europaschutzgebiet Lafnitztal
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 330.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des Projektes ist die Quantifizierung des Einflusses der Fischotter im Europaschutzgebiet Lafnitztal auf die Fischbestände im Bereich der Äschenregion der Lafnitz zwischen Neustift an der Lafnitz bis Markt Allhau (15 km Fließstrecke).
    Während der Projektlaufzeit von drei Jahren ist zu untersuchen, ob und in welchem Ausmaß eine Reduktion des Fischotterbestandes nach Lebendfang und Umsiedlung zu einer Erholung der Fischbestände der Lafnitz führt.
    Um den Einfluss des Fischotters auf die Fischbestände zu untersuchen, sind im Projektzeitraum Fischotter lebend zu fangen und dauerhaft umzusiedeln. Die Population der Fischotter einschließlich deren Prädationsverhaltens ist durch Losungsanalysen im Projektzeitraum zu untersuchen und zu dokumentieren. Die Fischbestände sollen durch Elektrobefischungen erhoben und dokumentiert werden, um einen Zusammenhang mit der geplanten Abnahme des Fischotterbestandes herstellen zu können. Weiters ist die fischereiliche Bewirtschaftung im Untersuchungsgebiet zu erheben und zu dokumentieren.
    Fließgewässerbewirtschafter und Fischer sind in das Projekt einzubinden, weiters ist die breite Öffentlichkeit über Ziele, Inhalte und Ergebnisse des Projektes zu informieren. Die Projektergebnisse sind zusammenfassend in Form einer Projektbroschüre zu publizieren.
    Die projektbezogenen Tätigkeiten umfassen Planung, Organisation und Umsetzung der Maßnahmen sowie Interessensausgleich insbesondere mit Jagd- und Fischereiberechtigten, Einholung von Nutzungsrechten, Information betroffener Behörden und Gemeinden sowie Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
    Im Projektantrag sind die Methoden der Untersuchungen ebenso darzustellen, wie die Maßnahmen, die zum Lebenfang von Fischotter angewendet werden. Noch vor dem Einreichstichtag ist ein schriftlicher Nachweis zu erbringen, wohin und in welcher Anzahl Fischotter dauerhaft übersiedelt werden können.
  • Trockenrasen St. Margarethener Kogel
    Laufzeit: 3 Jahre
    Budget: Euro 90.000
    Einreichstichtag: 13.4.2016
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4a - Agrar-und Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt
    Vorhabensart: Studien und Investitionen zur Erhaltung, Wiederherstellung und Verbesserung des natürlichen Erbes (7.6.1)

    Ziel des geplanten Projektes ist die Revitalisierung und Erhaltung von verbuschten Trockenrasen im Gebiet St. Margarethener Kogel/Europaschutzgebiet Neusiedler See – Nordöstliches Leithagebirge. Förderungsgegenstand ist die Verbesserung und Wiederherstellung von Trocken- und Magerrasen durch Entbuschung und Schlägerung von Gehölzen einschließlich verbessernder Maßnahmen der Krautschicht und des Bodens zur Vorbereitung einer zukünftigen Aufwuchsnutzung durch Beweidung sowie die Errichtung eines allenfalls für eine Beweidung und Besucherlenkung erforderlichen Zauns. Voraussetzung für die Errichtung eines Weidezauns ist eine naturschutzrechtliche Bewilligung, die bereits bei Projekteinreichung bis spätestens 13.4.2016 vorzulegen ist.
    Die geplante Beweidung im Gebiet ist durch ein mehrjähriges naturschutzfachliches Monitoriung zu belgeiten und zu untersuchen.
    Die Projektergebnisse sind in Form eines Berichtes und GIS-kartographisch zu dokumentieren. Die Arbeiten umfassen Planung, Organisation und Umsetzung der Maßnahmen sowie Interessensausgleich, Einholung von Nutzungsrechten, Information betroffener Behörden und Gemeinden sowie Bewusstseinsbildung und Öffentlichkeitsarbeit.
     

  • Vorhaben und Bezeichnung: VA 8.4.1: Reduktion von Waldschäden durch abiotische und biotische Schadfaktoren, Naturnahe, resiliente Waldbestände
  • Budget: 150.000.- Fördermittel

    Termin: 29.2.2016

     weitere Stichtage (monatlich): 31.3.2016, 30.4.2016, 31.5.2016 und 30.6.2016 - eingelangt bei der Förderstelle Hauptreferat Forsttechnik  der Abt. 4b (Datum des Eingangsstempels)

     Förderungsziele:

    •  Reduktion von Waldschäden durch abiotische und biotische Schadfaktoren
    • Naturnahe, resiliente Waldbestände


    Förderungsgegenstand:

    • 25.2.1 Vorbeugung gegen Schäden
    • 25.2.1.1 Überwachung des Auftretens von Schädlingen  (Überwachungsgeräte, -organe, Monitoring)
    • 25.2.1.2 Vorbeugende Maßnahmen zur Überwachung und Behandlung
    • 25.2.1.3 Ankauf Schutz- und Bekämpfungsgeräte und -mittel


    Förderung:

    • Gemäß Sonderrichtlinie Punkt 25.5.1 Zuschuss zu den anrechenbaren Investitions- und Sachkosten (einschließlich projektbezogener Personalkosten) im Ausmaß von 40% bzw. 80% bei Vorhaben zur Bekämpfung der Massenvermehrung von Forstschädlingen (Entrindung von Stämmen vor Ort, Fangbaumlegung) oder Rüsselkäferbekämpfung.
    • Bei Fangbaumvorlage gilt eine Obergrenze von 100 Stück je Waldeigentümer
    • Die Notwendigkeit der Aktivität muss vorab von der Landesforstdirektion bestätigt werden


    Allgemeine Informationen

    Die Abgabe und Entgegennahme des Förderantrages stellt keine automatische Genehmigung oder Förderzusage dar, und es besteht kein Anspruch auf Förderung.

    Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass der Anerkennungsstichtag des Förderantrages als frühest möglicher Zeitpunkt für die Anerkennung von Kosten gilt. Ein Projektbeginn vor Anerkennungsstichtag (bei vollständig eingebrachtem Förderantrag Eingangsstempel der Bewilligungsstelle Amt der Burgenländischen Landesregierung ) bedeutet den Ausschluss von der Förderung.

    Jegliche Ausgaben seitens des  Förderungswerbers bis zu einer allfälligen schriftlichen Förderzusage durch die Bewilligende Stelle erfolgen auf eigene finanzielle Verantwortung.

    Es gelten die Sonderrichtlinie des Bundes "LE-Projektförderungen" des Programmes für ländliche Entwicklung (LE 2014-2020) und die Forstförderungsrichtlinie des Landes Burgenland.

    Eine allfällige Bewilligung (Förderzusage) kann erst nach Vorlage eines formal vollständigen Antrags mit allen erforderlichen Antragsunterlagen und nach Durchführung eines Auswahlverfahrens auf Basis der zur Verfügung stehenden


    Dokumente zum Download:


  • Vorhaben und Bezeichnung: 8.6.2: Waldbezogene Pläne (einzelbetrieblich)
    Frist für die Einbringung: 31.01.2016
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 100.000,--

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: 4.3.2: Infrastruktur Wald
    Frist für die Einbringung: 31.12.2015
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: VHA-Tabelle; nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 600.000,-- (durchschnittlich 2 jährige Projektlaufzeit)

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: 8.1.1: Aufforstung und Anlage von Wäldern
    Frist für die Einbringung: 31.03.2016
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: VHA-Tabelle; nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 137.000,--

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: 8.5.1: Investitionen zur Stärkung von Resistenz und ökologischem Wert des Waldes
    Frist für die Einbringung: 31.03.2016
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: VHA-Tabelle; nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 444.000,--

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: 8.5.3: Investitionen zur Stärkung des ökologischen Wertes der Waldökosysteme - Waldökologie-Programm
    Frist für die Einbringung: 31.03.2016
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: VHA-Tabelle; nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 737.000,--

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: 15.1.1: Erhaltung von ökologisch wertvollen/seltenen Waldflächen/-gesellschaften
    Frist für die Einbringung: 31.12.2015
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4b – Güterwege, Agrar- und Forsttechnik

    Details: VHA-Tabelle; nähere Details sind bei der Förderstelle zu erfragen.
    Fördervolumen: 552.000,--

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben
  • Vorhaben und Bezeichnung: M1 „Wissenstransfer und Informationsmaßnahmen in der Land- und Forstwirtschaft"
    Die Maßnahme M1 beinhaltet folgende Vorhabensarten:
                         · 1.1.1 Begleitende Berufsbildung, Fort- und Weiterbildung zur Verbesserung der fachlichen
                                     Qualifikation in der Land - und Forstwirtschaft
                         · 1.2.1 Demonstrationsvorhaben und Informationsmaßnahmen in der Land- und
                                     Forstwirtschaft
                         · 1.3.1 Austauschprogramme und Betriebsbesichtigungen (Exkursionen) für die Land- und 
                                     Forstwirtschaft

    Details siehe:
    Förderprogramme ländliche Entwicklung 2014-2020 sowie
    Vorhabensart 1.1.1
    Vorhabensart 1.2.1
    Vorhabensart 1.3.1

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben

    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4a - Agrar-und Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt

    Frist für die Einbringung: 30.10.2015
  • Vorhaben und Bezeichnung: 4.1.1: Investitionen in die landwirtschaftliche Erzeugung
    Frist für die Einbringung: 31.07.2015

    Förderstelle: Burgenländische Landwirtschaftskammer
    Details: Mittelungsblatt

    Weitere Stichtage: 30. September und 30. November 2015
  • Vorhaben und Bezeichnung: 6.1.1: Existenzgründungsbeihilfe für Junglandwirte
    Frist für die Einbringung:
    31.07.2015
    Förderstelle: Burgenländische Landwirtschaftskammer

    Details sind bei der Bgld. Landwirtschaftskammer, Abt. III, und den Bezirksreferaten der Bgld. Landwirtschaftskammer zu erfragen

    Weitere Stichtage: 30. September und 30. November 2015
  • Vorhaben und Bezeichnung: 6.4.1: Diversifizierung hin zu nichtlandwirtschaftlichen Tätigkeiten:
    Bauliche Investitionen zur Gästebeherbergung, -betreuung und -bewirtung einschließlich der
    dafür notwendigen Einrichtung und Ausstattung

    Frist für die Einbringung: 31.07.2015
    Förderstelle: Burgenländische Landwirtschaftskammer

    Details sind bei der Bgld. Landwirtschaftskammer, Abt. III, und den Bezirksreferaten der Bgld. Landwirtschaftskammer zu erfragen

    Weitere Stichtage: 30. September und 30. November 2015
  • Vorhaben und Bezeichnung: VHA 16.3.1 a) Zusammenarbeit von kleinen Wirtschaftsteilnehmern – Arbeitsabläufe, gemeinsamen Nutzung von Anlagen und Ressourcen und Tourismusdienstleistungen
    Frist für die Einbringung: 17.07.2015
    Förderstelle: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Abteilung 4a - Agrar-und Veterinärwesen, Europaplatz 1, 7000 Eisenstadt

    Details

    Weitere Stichtage: werden bekanntgegeben